Coaching

Sie möchten: Stärken und Fähigkeiten erschließen. Mit Perspektivwechsel. Zur Veränderung. Stolperfallen in der Kommunikation entdecken. Neue Beziehungsqualitäten erreichen.

Sie sind: Eine Einzelperson. Ein Arbeitsteam. Eine Gruppe. Eine Organisation. Sie haben Leitungsverantwortung.

Wir vereinbaren: Verschwiegenheit und Fachlichkeit. Zeit, Sicherheit und Methodenvielfalt in der Coaching-Beziehung. Verbindliche Ziele.

Jeder Mensch ist wertvoll und besitzt das Potential zur Veränderung. Ich unterstütze Sie.

An manchem Berg komme ich ohne Bergführer kaum weiter. Der geht die schwierige Strecke mit, er bietet mir Sicherheit, hilft mit seiner Gegenwart meinen Kräften und Fähigkeiten auf die Sprünge. Coaching ist Wegbegleitung über schwieriges Terrain, passgenau für die aktuelle Situation.

Gletscher in Norwegen

Was ist Coaching?

Coaching ist Prozessbegleitung auf Zeit, nah am Menschen, angepasst an dessen Bedürfnisse, herausfordernd, ermutigend und respektvoll. Die Verantwortung für den Prozess bleibt beim Coachee. Als Coach helfe ich, den Blick zu schärfen, andere, ungewohnte Perspektiven einzunehmen, eigene Ressourcen zu mobilisieren, eigenes Tun zu reflektieren und zu hinterfragen, Neues auszuprobieren und im Prozess eine Änderung von Mustern und Strategien anzustoßen. Coaching betrachtet nicht nur die Einzelne oder die Gruppe, sondern auch das System, in dem sich der Einzelne oder die Gruppe befindet. Eine Veränderung, eine Bewegung im System verursacht eine Reaktion im gesamten Umfeld.

Coaching bedient sich unterschiedlichster Methoden, die oft auch bekannt sind aus der Arbeit mit Gruppen, der Moderation oder der Therapie. Coaching ist nah dran am Prozess, am Arbeitsalltag. Coaching ist flexibel und zeitlich begrenzt.

Die Zertifizierung

Die Deutsche Gesellschaft für Coaching definiert, auf welcher Grundlage und mit welchen Methoden und Fähigkeiten ein zertifizierter systemischer Coach arbeitet. Ihre ethische Grundhaltung beschreibt die DGfC anhand der vier Grundinterventionen nach Heinrich Fallner, die sie als „Grundnahrungsmittel für berufliches Wachstum“ versteht:
• Schützen
• Stützen
• Konfrontieren
• Fordern

Die Ausbildung vermittelt die theoretischen Grundlagen des systemischen Coachings. Neben vielen Praxisbausteinen in der Ausbildung passiert das eigentliche Erlernen des Coachings vor allem in der Praxis. Der Dachverband ermöglicht Weiterbildung, Austausch und Vernetzung. Regelmäßige Reflexion der eigenen Arbeit und die Fortentwicklung des eigenen Konzeptes sind Standard.

Meine Ausbildung

Ich habe die Ausbildung als Coach und Mastercoach (Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Coaching e.V., DGfC) bei Heinrich Fallner erworben. In den letzten reichlich 20 Jahren bin ich in verschiedenen Berufen nahe am Menschen tätig gewesen – Sozialarbeit, Moderation, Begleitung von Gruppen, Unterricht, Seelsorge… Bisher nebenberuflich kann ich auf einige Erfahrung als Mastercoach zurückgreifen. Selbst habe ich einen intensiven Selbsterkenntnisprozess absolviert, der – so in der Natur der Sache – bis heute andauert.

Meine Schwerpunkte

Mein Schwerpunkt liegt beim Coaching in der Natur, dem Wandercoaching. Es sucht die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele und kann Teil eines traditionellen Coachings aber auch eigenständige Methode sein. Die Prinzipien und Methoden des Coachings sind auch hier die Grundlage der Prozessbegleitung. Zusätzlich wird mit der Natur als „zweitem Coachingpartner“ und mit Bewegung gearbeitet.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Arbeit mit Institutionen, Organisationen, Vereinen oder Unternehmen. Hier geht es oft um Weiterentwicklung, Transformation oder die Entwicklung neuer Ziele und Projekte. Regelmäßig moderiere ich Klausuren oder Zukunftswerkstätten.

Mein Konzept

Mein Coaching-Konzept orientiert sich natürlich an vielen Bildern und Leitsätzen, wie sie Heinrich Fallner geprägt hat – sie scheinen sozusagen überall durch. Besonders wichtig ist mir die Verbindung von Bewegung, Natur, Erlebnis und künstlerischem Gestalten mit dem Coachingprozess. Meinen Fokus lege ich bei der konzeptionellen Weiterentwicklung des Wandercoachings z.B. durch die Verbindung mit erlebnispädagogischen und naturpädagogischen Elementen immer auf die Unmittelbarkeit und Begegnung mit dem Coachee. Wichtig ist mir die sichere Begleitung des Prozesses und das Eröffnen eines Freiraumes für die eigene Entfaltung. Das gilt auch für die aktuelle verstärkte Arbeit im Onlineformat. Interaktives Arbeiten und Datenschutz spielen eine große Rolle.

Außerdem prägt mein eigener christlicher Glaube und mein Bild vom geliebten und ohne Vorleistungen von Gott angenommenen Menschen mein Coaching. Daher ist es für mich besonders wichtig, mein Gegenüber entsprechend respektvoll und wertschätzend zu begleiten. Folglich werden die Ziele, wie auch der Umfang des Coachings ausschließlich vom Coachee bestimmt. Sie werden in einem gemeinsamen, schriftlichen Kontrakt festgehalten. Dieser ist unsere Arbeitsgrundlage.

Der Ort des Coachings soll einen geschützten Raum bieten, der frei von Störungen ist. Das kann hier an meinem Wohnsitz, in einem neutralen Raum oder auch in freier Natur sein. Eine besondere Affinität habe ich zum Coaching im Wald entwickelt: Wald als heilsamer Ort und Bewegung als Impuls für das Bewegen der eigenen Prozesse. Ich schreibe mein Konzept immer wieder fort, passe es an die Gegebenheiten an und nutze das kollegiale Coaching und Lehrcoaching, um meine eigene Arbeit zu reflektieren. Unter „Verständnis“ können Sie in loser Folge einige Konzeptsplitter lesen.

Mehr und mehr wurde es notwendig, auch Online-Formate für’s Coaching zu nutzen. Hier lege ich wert auf sichere Tools, die nach europäischen Datenschutzanforderungen arbeiten. Gern arbeite ich mit einem virtuellen Whiteboard und eigener Cloud, in der Arbeitsmaterialien oder Protokolle abgelegt und nutzbar sind.

Lesen Sie mein derzeitiges komplettes Konzept als PDF-Datei hier. Dieses wird sich von Zeit zu Zeit weiterentwickeln – alles bleibt in Bewegung. Außerdem steht für Interessierte auch meine Masterarbeit zum Wandercoaching zum Lesen bereit. Bei Fragen sprechen Sie mich bitte an.

Meine Konditionen

Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen, klären wir die Eckdaten, wie die Zahl der Sitzungen, den Ort und die persönlichen Ziele. Das kann vorab telefonisch, per Mail oder Chat passieren – ich achte sehr auf Datensicherheit. Oder wir nutzen dafür die erste Sitzung. Die erste Coaching-Sitzung ist vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen gewidmet. In der Regel ist eine Einheit 90 Minuten, ein Wandercoaching sollte aber wenigstens 3 Stunden betragen. Der Coachingprozess wird regelmäßig gemeinsam reflektiert und durch mich in einer kurzen Form dokumentiert. Das Coaching kann jederzeit beendet werden. Zeit für eine abschließende Reflexion sollte aber immer noch bleiben.

Generell wird mein Angebot für jede und jeden erschwinglich sein. Mein Richtpreis für eine volle Stunde liegt bei 60 Euro plus eventuelle Raum- und Fahrtkosten. Gruppenpreise werden gesondert verhandelt. In jedem Fall wird aber auch eine Alternativlösung gefunden, sollte Ihnen dieser Preis nicht möglich sein. Auch Paketpreise können vereinbart werden. Sprechen Sie mich an.