Coaching

Eis und Schnee. Coaching in der Natur. Kein Spaziergang.

Mein Coaching in Kürze:

Sie möchten: Stärken und Fähigkeiten erschließen. Perspektivwechsel. Veränderung. Stolperfallen in der Kommunikation entdecken. Neue Beziehungsqualitäten.

Sie sind: Eine Einzelperson. Ein Arbeitsteam. Eine Gruppe. Sie haben Leitungsverantwortung.

Wir vereinbaren: Verschwiegenheit und Fachlichkeit. Zeit, Sicherheit und Methodenvielfalt in der Coaching-Beziehung. Verbindliche Ziele.

Jeder Mensch ist wertvoll und besitzt das Potential zur Veränderung. Ich unterstütze Sie.

 

Was ist Coaching?

Coaching kennen die meisten vor allem aus dem Sport. Dort ist der Coach derjenige, der am Spielfeld seine Mannschaft begleitet und sie “fit” macht, wenn sie beim Training oder in der Kabine sind; er betritt aber nicht das Spielfeld. Er begleitet das Spiel, greift aber nicht aktiv ein. Spielen muss die Mannschaft selbst. Dieses Bild ist recht passend für das Coaching.

Coaching ist Prozessbegleitung. Die Verantwortung bleibt beim Coachee. Der Coach hilft, den Blick zu schärfen, neue Perspektiven einzunehmen, eigene Ressourcen zu mobilisieren, eigenes Tun zu reflektieren, Neues auszuprobieren und im Prozess eine Änderung von Mustern und Strategien anzustoßen. 

Die Zertifizierung

Die Deutsche Gesellschaft für Coaching definiert, auf welcher Grundlage und mit welchen Methoden und Fähigkeiten ein Coach arbeitet, der nach der DGfC ausgebildet ist.  Ihre ethische Grundhaltung beschreibt die DGfC anhand der Vier Grundinterventionen nach Heinrich Fallner, die sie als „Grundnahrungsmittel für berufliches Wachstum“ versteht:
• Schützen
• Stützen
• Konfrontieren
• Fordern

Die Ausbildung vermittelt die theoretischen Grundlagen. Neben vielen Praxisbausteinen in der Ausbildung passiert das eigentliche Erlernen des Coachings vor allem in der Praxis. Deshalb sind auch eine Reihe von eigenen Coachings und Lehrcoachings bei einem MasterCoach festgelegt.

Meine Ausbildung

Ich habe im Sommer 2015 die Ausbildung bei Heinrich Fallner abgeschlossen. In einer zweijährigen Ausbildung habe ich die Grundstufe  und die Aufbaustufe als Coach durchlaufen. Damit habe ich die Zertifizierung als Coach nach DGfC erworben. Gleichzeitig habe ich mit eigenen Coachings begonnen. Mein Schwerpunkt liegt beim Coaching in der Natur. Hier erfolgt auch meine konzeptionelle Weiterentwicklung.

Heinrich Fallner ist selbst MasterCoach und Supervisor. Auf seiner Homepage erfahren Sie einige Dinge, mehr aber in seinen Büchern und Artikeln in anderen Publikationen. Er ist einer der Begründer des Coachings in Deutschland und Mitgründer der DGfC. Eine Liste von Veröffentlichungen zum Thema Coaching finden Sie ebenfalls auf seiner Homepage. Zur Zeit führe ich meine Ausbildung zum Mastercoach fort.

Mein Konzept

Mein Coaching-Konzept orientiert sich natürlich an vielen Bildern und Leitsätzen, wie sie Heinrich Fallner geprägt hat – sie scheinen sozusagen überall durch. Besonders wichtig ist mir die Verbindung von Bewegung, Natur, Erlebnis und künstlerischem Gestalten mit dem Coachingprozess. Gegenwärtig arbeite ich an der Konzeptschärfung des Wandercoachings. Außerdem prägt mein eigener christlicher Glaube und mein Bild vom geliebten und ohne Vorleistungen von Gott angenommenen Menschen mein Bemühen, im Coaching mein Gegenüber entsprechend respektvoll und wertschätzend zu begleiten. Folglich werden die Ziele wie auch der Umfang des Coachings ausschließlich vom Coachee bestimmt. Sie werden in einem gemeinsamen, schriftlichen Kontrakt festgehalten. Dieser ist unsere Arbeitsgrundlage. Der Ort des Coachings soll einen geschützten Raum bieten, der frei von Störungen ist. Das kann hier an meinem Wohnsitz, in einem neutralen Raum oder auch in freier Natur sein. Eine besondere Affinität habe ich zum Coaching im Wald entwickelt: Wald als heilsamer Ort und Bewegung als Impuls für das Bewegen der eigenen Prozesse. Ich schreibe mein Konzept immer wieder fort, passe es an die Gegebenheiten an und nutze das kollegiale Coaching und Lehrcoaching, um meine eigene Arbeit zu reflektieren. Unter “Verständnis” können Sie in loser Folge einige Konzeptsplitter lesen.

Lesen Sie mein derzeitiges komplettes Konzept als PDF-Datei hier. Dieses wird sich von Zeit zu Zeit weiterentwickeln – alles bleibt in Bewegung.

Meine Konditionen

Wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen, klären wir die Eckdaten, wie die Zahl der Sitzungen, den Ort und die persönlichen Ziele. Das kann vorab telefonisch, per Mail oder Chat passieren – ich achte sehr auf Datensicherheit. Oder wir nutzen dafür die erste Sitzung. Die erste Coaching-Sitzung ist vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen gewidmet. In der Regel ist eine Einheit 90 Minuten, ein Wandercoaching sollte aber wenigstens 3 Stunden betragen. Der Coachingprozess wird regelmäßig gemeinsam reflektiert und durch mich in einer kurzen Form dokumentiert. Das Coaching kann jederzeit beendet werden. Zeit für eine abschließende Reflexion sollte aber immer noch bleiben.

Generell soll mein Angebot für jede und jeden erschwinglich sein. Mein Richtpreis für eine volle Stunde liegt bei 55 Euro plus eventuelle Fahrtkosten. In jedem Fall wird aber auch eine Alternativlösung gefunden, sollte Ihnen dieser Preis nicht möglich sein. Auch Paketpreise können vereinbart und in Ausnahmefällen auch “Naturalien” bzw. Leistungen getauscht werden. Sprechen Sie mich an.