Herbstlich. Coaching.

Zweimal C

Coaching in Corona-Zeiten? Wie bei allen Settings, wo sich Menschen begegnen, ist auch beim Coaching der wirkliche Kontakt die Grundlage des gemeinsamen Arbeitens. Jede und Jeder erlebt seit Wochen, wie schwierig es ist, mit einem Menschen per Sicherheitsabstand von 1, 50 Meter in einen echten Kontakt zu kommen. Da wir aber hier in Sachsen in der glücklichen Lage sind, wenig oder fast keine Neuinfektionen mehr zu haben, vergessen viele Menschen mittlerweile die Vorsicht. Mit welchen Folgen, darüber lässt sich spekulieren.

Natürlich ist auch in Ausnahmezeiten – egal wie lange diese dauern – ist der Bedarf an Beratung, Gespräch und eben auch an Coaching vorhanden. Und gerade die belastende Situation des Alltags lässt diesen Bedarf noch steigen.
Schon lange habe ich mich immer wieder mit Online-Formaten beschäftigt. Manches, was jetzt probiert wurde und wird, kann erhaltenswert für die Zukunft ohne Corona sein. Aber es kann die Präsenz nicht ersetzen.

So biete ich gegenwärtig an, sich draußen in der Natur zum Wandercoaching zu treffen. Ergänzt durch besondere Achtsamkeit auf die hygienischen Standards. Das passiert in Einzelarbeit oder in Kleinstgruppen. Hier ist es relativ einfach, die Anforderungen nach Abstand einzuhalten.
Im Bedarfsfall biete ich aber auch Coaching in einem großen Raum an, in dem eine entsprechende Sitzordnung hergestellt werden kann. Ich erlebe große Eigenverantwortung bei den Menschen, die mich zum Coaching aufsuchen, so dass ich mit gutem Gewissen wieder tätig sein kann. Denn es ist zu merken, dass die Belastung der Isolation, der vielen Vorschriften, der Ängste und Unsicherheiten einen hohen Gesprächsbedarf, den Bedarf nach Orientierung und ein Wiedergewinnen von innerer persönlicher Sicherheit geschaffen haben. Hier möchte ich – verantwortlich – helfen. Nehmen Sie also Kontakt auf und lassen uns nach einer passenden Variante suchen.

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