Herbstlich. Coaching.

AnVertrauen

Anvertrauen heißt Vertrauen in das Können des Coachs haben.

Gute Chemie

Man sagt ja immer, die Chemie muss stimmen. Das gilt natürlich auch für das Coaching. Schließlich basiert Coaching auf Beziehung. So braucht es für einen guten Prozess neben einem passenden Rahmen immer auch ein gutes Vertrauensverhältnis. Sie müssen das Gefühl haben, beim Coach gut aufgehoben zu sein. Sie sollten die Sicherheit haben, sich anvertrauen zu können. Ein erster Eindruck ist schon recht verlässlich, wenn man gewohnt ist, auf sein “Bauchgefühl” zu hören. Allerdings kann sich ein vertrautes Verhältnis natürlich entwickeln und es braucht Zeit.

Korrektur möglich

Im Coaching gibt es immer die Möglichkeit einer Korrektur – von beiden Seiten. Deshalb vereinbare ich mit Ihnen nach einem miteinander abgestimmten Zeitraum eine Reflexion. Funktioniert die Arbeitsbeziehung ? Gibt es Dinge, die ein Anvertrauen erschweren ? Passen die Methoden zu Ihnen ? Oft ist eine Korrektur möglich. Aber es kann mitunter auch sinnvoll sein, das Coachingverhältnis zu beenden. In diesem Falle gibt es einen geordneten Abschluss. Alle bisherigen Ergebnisse werden natürlich gesichert. Sie werden dem Klienten zur Verfügung gestellt. Dies passiert in Offenheit und Ehrlichkeit.

Grundsätzlich ist für das Coaching absolute Verschwiegenheit gegenüber Dritten oberstes Gebot. Denn beim Coaching geht es ja ums Anvertrauen, Loslassen und sich öffnen.